1924-1999  –  75 Jahre Kontinuität

 

von Andreas Fehr

 

 

Anmerkung des Verfassers:

In Anlehnung der beiden vorangegangenen Jubiläumschroniken aus den Jahren 1974 und 1984 möchte es der Verfasser dieser Chronik nicht unerwähnt lassen, daß er einen großen Teil dieser Chronik aus den Inhalten der vorangegangenen „Versionen“ übernommen hat. An dieser Stelle sei nochmals ausdrücklich posthum den Verfassern der ersten beiden Chroniken, Herrn Arthur Neidnicht und Herrn Fritz Haudel, gedankt.

Da aber gerade die Vereinsentwicklung in der jüngsten Vergangenheit nicht auf dem Stand des Jahres 1984 stehengeblieben ist, sondern sich vielmehr ein erfolgreicher Fortschritt vollzogen hat, versucht der Autor, diese letzten 15 Jahre ergänzend an die ersten 60 Jahre anzuschließen.

 

Mit der Heimkehr der ersten Soldaten und Kriegsgefangenen aus England im Jahre 1918 wurden auch in Ochshausen und Crumbach die ersten Fußballspiele ausgetragen. Auf Wiesen und Feldern wurden kurzerhand Stangen in den Boden gerammt, über die dann ein Strick oder Seil gezogen wurde. Damit waren die Tore fertiggestellt und mit einem geschnürten Ball konnte das Fußballspiel beginnen. Neben dem Ball war auch die Ausrüstung der Spieler mehr als Notbehelf anzusehen. So wurde in Straßenschuhen (ohne Absätze) und langen Hosen gespielt.

 

Leider besaß der Fußball in dieser Zeit noch nicht den Zuspruch, wie er ihn heute erfährt, so daß es nicht selten vorkam, daß die „Kicker“ entweder von Bauern oder der Staatsgewalt von ihrem selbsterrichteten Spielfeldern vertrieben wurden.

Nach harten Auseinandersetzungen und zähen Diskussionen während der Aufbaujahre wurden schließlich im Jahre 1924 die ersten Fußballsparten in den beiden Vereinen Tuspo Crumbach und Ochshausen gebildet. Nun endlich wurde dem Verein von der Gemeinde die notwendige Wiese zur Verfügung gestellt.

Um ein Spiel austragen zu können, mußten die Tore stets vor Spielbeginn von den Aktiven vom Vereinslokal oder einer Scheune bis zum Hammelsberg bzw. zum Flugplatz getragen werden. Dazu kamen die Fahnen, Bälle, Absperrstricke usw. Jeder Spieler war bereits im Vorfeld voll eingebunden und hatte nebenbei mehr oder weniger Betreuerfunktion. Konnte dann endlich gespielt werden, mußte oftmals das Spiel für mehrere Minuten unterbrochen werden, um den einzigen Ball notdürftig zu flicken. Spiel Nicht selten mußten bei größeren Schäden Spiele gänzlich abgebrochen werden. Dennoch zeichneten sich die „Väter“ des FSC Lohfelden durch ihre Beharrlichkeit und Willenskraft aus. Sie verloren nie die Liebe zum Fußballsport und nahmen somit auch alle Hürden. Sie waren im eigentlichen wahre Amateure – also Liebhaber des Sports.

 

So nach und nach wurde alles besser organisiert und es konnten die ersten Spielrunden begonnen und schließlich ganze Meisterschaften ausgetragen werden. In dieser Zeit wurde auch in den Jahren 1928–1930 der neue Sportplatz in Ochshausen gebaut. Aufgrund dieser verbesserten Rahmenbedingungen schafften die Mannschaften von Crumbach und Ochshausen endlich den Aufstieg zur Sonderklasse. Dies war seinerzeit die höchste Spielklasse im Arbeiter Turn- und Sportbund.

Im März 1933 wurden die Arbeiter Sportvereine von den Nationalsozialisten aufgelöst. Die Nazis beschlagnahmten vorhandenes Vermögen und zerstörten sämtliche Turn- und Sportgeräte. Die Machtübernahme des Nationalsozialismus führte dazu, daß alle Vereine in einem Sportbund zusammengeschlossen wurden.

 

Was in der Folgezeit in den Jahren 1933 bis 1939 geschah, ist vielen aus Geschichtsbüchern oder eigenen Erfahrungen nur allzu bekannt. Auch unser Verein mußte den herben Verlust vieler Sportsfreunde bedauern.

Mit Beginn des 2. Weltkrieges im Jahre 1939 wurden erste Spieler aus den beiden Abteilungen eingezogen. Diese zwangsweise Reduzierung unserer Mannschaften verlangte von uns viele Opfer und Anstregungen, um den Mannschaften und Anhängern ihren geliebten Fußballsport erhalten zu können. Nun machte sich unsere gute Jugendarbeit der Vorjahre bemerkbar und wir konnten die entstandenen Lücken schließen.

 

Am 08. Mai 1945 war der 2. Weltkrieg endlich beendet. Die Amerikaner hatten bereits seit den ersten Apriltagen Nordhessen besetzt.

Unmittelbar nach Kriegsschluß wurde auf dem Sportplatz in Ochshausen das erste Fußballspiel der Nachkriegszeit ausgetragen. Nach Aussage des Statistikers Willi Heimbächer war es nachweislich das erste Fußballspiel in Hessen überhaupt. Noch während des Spiels kam das, was kommen mußte: kurz nach der Halbzeit wurde es von der amerikanischen Militärpolizei abgebrochen, weil derartige Menschenansammlungen damals noch verboten waren.

 

Nachdem am 14.Oktober 1945 die Freie Sport- und Kulturgemeinde Lohfelden e.V. als Nachfolger der damaligen Vereine gegründet worden war, erfolgte im Jahr 1946 der Zusammenschluß der Fußballer von Crumbach und Ochshausen.

Mit diesem Schritt wurde auch der sportliche Zusammenschluß der beiden Dörfer Crumbach und Ochshausen vollzogen, nachdem bereits im Jahr 1941 beide Orte zur Großgemeinde Lohfelden vereint worden waren. Dieser Zusammenschluß bewirkte einen steilen sportlichen Aufstieg. Nun wurde nicht nur innerhalb der Gemeindegrenzen Fußball gespielt, es mußten jetzt auch weitere Wege überwunden werden. Für die weiter entfernt auszutragenden Meisterschaftsspielen in Wanfried, Eschwege, Witzenhausen, Großenritte und Homberg bekamen wir vom amerikanischen Kommandanten in Werk II in Waldau – zu dem uns mittlerweile eine tiefe Freundschaft verband – einen GMC mit Bänken zur Verfügung gestellt. Alle übrigen Anreisen in das nähere Umland wurden mit Fahrrädern absolviert. Nicht selten waren es ganze Tagesreisen, auf denen die Aktiven ihre Marschverpflegung gemeinsam mit  der Sportausrüstung im Rucksack verstauten.

 

In dieser Zeit war es auch noch möglich, in der damaligen Ostzone  Freundschaften mit anderen Sportkameraden zu schließen und Treffen, u.a. in Eisenach, Erfurt oder Zwickau mit Hin- und Rückspielen zu organisieren.

 

Der Meisterschaft in der A-Klasse folgten der Aufstieg und die Meisterschaft in der Bezirksklasse. Im Jahr 1956 wurde die Mannschaft Gruppenmeister der 2. Amateurliga. Das entscheidende Spiel wurde seinerzeit unter den Augen der 4000 begeisterten Zuschauer beim Spielverein 06 Kassel ausgetragen. Da durch diese Meisterschaft ein echter Gegenpol zur Metropole Kassel gebildet werden konnte, setzten auch in der Folgezeit die ersten Spieler-Abwerbungen um unsere Aktiven ein. Doch auch diese Verluste konnten wir durch unsere beispielhafte Jugendarbeit ausgleichen.

Ein Beweis für die vorbildliche Jugendarbeit des Vereins liegt in der Tatsache, daß unsere A-Jugend in der Spielserie 1956/1957 den Bezirksmeistertitel nach Lohfelden geholt hatte. Durch diesen Erfolg waren erstmalsdie beiden Kasseler Großvereine KSV Hessen Kassel und CSC 03 Kassel gegen einen Verein des Landkreises unterlegen.

 

Wenn auch in den folgenden Jahren nennenswerte Meisterschaften ausblieben, so war unser Verein in Nordhessen stets ein anerkannter Faktor in Sachen Fußball.

Im Jahr 1958 konnte sich schließlich unser Verein über die Einweihung des neu angelegten Nordhessenstadions, welches auch heute noch unsere Spielstätte ist, freuen.

In der Spielserie 1971/72 sah es dann so aus, als sollte der große Wurf gelingen und Lohfelden in die Oberliga aufsteigen. Dies wäre der größte Erfolg der Vereinsgeschichte gewesen. Die damalige Mannschaft verspielte dann aber etwas leichtsinnig diese große Chance und scheiterte schließlich an dem sehr starken KSV Baunatal.

 

Da der DFB inzwischen den Frauenfußball auch offiziell eingeführt hatte und Dank unserer nunmehr 2. Abteilungsleiterin Waltraud Schmidt sowie unserem damaligen Abteilungsleiter Willi Rode die entsprechenden Weichen gestellt worden waren, begann im Jahr 1973 auch in Lohfelden der Frauenfußball. Innerhalb des Frauenfußballs hatten wir in der Vergangenheit großartige Erfolge feiern können. Neben dem langjährigen Mitwirken unserer 1. Frauenmannschaft innerhalb der Landes- und gar Oberliga ist auch die Berufung und die Integration unserer ehemaligen Mitglieder Birgit Austermühl und Martina Müller in die Deutsche Nationalmannschaft hervorzuheben. Vor allem durch die langjährige Zugehörigkeit von Birgit Austermühl zur Nationalmannschaft wurde unser Verein weit über die Kreisgrenzen bekannt.

Leider befindet sich unsere Frauenabteilung in einer Umbruchsphase, so daß die großen Erfolge momentan ausbleiben.

 

Im Jahr 1981 konnte unsere 1. Mannschaft den vorausgegangenen Abstieg aus der Landesliga wieder gut machen und erneut in die Landesliga aufsteigen. Doch der Aufenthalt in der zweithöchsten Amateurklasse hielt nur eine  Saison. Zu stark waren die Gegner für unseren Verein.

 

In der Folgezeit spielte der FSC Lohfelden in der Bezirksliga. In der Spielserie 1984/85 wurde dann der Wunsch des Chronisten der 60-jährigen Jubliäumsfestschrift Fritz Haudel Wirklichkeit: die 1. Mannschaft wurde Meister der Bezirksliga Kassel Gruppe 2 und stieg erneut in die Landesliga Nord auf.  Allerdings konnte diese Klasse nicht gehalten werden und Lohfelden stieg erneut ab.

Mit diesem Abstieg war auch ein kompletter Neuanfang innerhalb der 1. Mannschaft verbunden. So konnte mit dem neuen Trainer Baldwin Frank ein Sportlehrer gewonnen werden, der es verstand, die Mannschaft neu aufzubauen und voranzubringen. Diese Leistung ist um so höher zu bewerten, wenn man bedenkt, daß den Verein nach dem Abstieg 9 Spieler verlassen hatten. Von nun an stimmte die Moral!

Bereits im ersten Jahr unter der Regie von Trainer Frank, der als Meistertrainer des niedersächsischen Bezirksligisten Tuspo Petershütte gekommen war, zeichneten sich große Erfolge ab.

Schließlich wurde die Saison 1989/90 mit der Meisterschaft der Bezirksliga Kassel abgeschlossen und der Aufstieg in die Landesliga Nord perfekt gemacht.

Von nun an erfuhr der FSC Lohfelden eine erfolgreiche Entwicklung. Diese Kontinuität führte dazu, daß unsere Mannschaft im Jahr 1992 von den nordhessischen Sportjournalisten zur „Mannschaft des Jahres“ gewählt wurde. Mit dieser Ehrung wurde vor allem das hohe Maß an Taktik, Spielwitz und technischem Niveau innerhalb des Kaders honoriert.

Bereits mit Abschluß der Serie 1992/93 konnte der größte Erfolg innerhalb der bisherigen Vereinsgeschichte gefeiert werden. Wir wurden Meister der Landesliga Nord und stiegen damit direkt in die höchste Amateurklasse Hessens – der Oberliga Hessen – auf.

Unsere erste Oberliga-Hessen-Saison 1993/94 war gleichzeitig die letzte Saison, in der diese Klasse als höchste hessische Amateurklasse galt. Im Folgejahr wurden die Regionalligen auf Bundesebene ins Leben gerufen.

Aus diesem Grund hatten viele renommierte Oberligavereine ihre Etats in drastischer Weise erhöht, um im Kampf um das Erreichen dieser neuen Liga siegen zu können. Für Lohfelden war die Marschroute klar definiert – sie hieß, den Klassenerhalt zu schaffen. Bedenkt man, daß wir gegen Vereine wie den Offenbacher Kickers oder Darmstadt 98 bzw. FSV Frankfurt zu spielen hatten, so war das Erreichen dieses Zieles eine große Leistung. Nicht selten kamen diese namhaften millionenschweren Vereine bereits am Tag vorher angereist, um sich für das Spiel entsprechend vorbereiten zu können.

Als wahre Highlights in dieser Saison sind die Spiele gegen FSV Frankfurt, der Borussia Fulda und SV Wehen zu nennen. An diesen Spielen nahmen weit mehr als 2000 Zuschauer teil, gegen SV Wehen waren es sogar knapp 4000. Jetzt zeigte auch das hessische Fernsehen Interesse an unserem Verein. Durch entsprechende Berichte in den Medien wurde der FSC Lohfelden nun landesweit bekannt. Besonders der 1:0-Heimsieg gegen den damaligen Tabellenführer SV Wehen während unseres Heimatfestes bleibt unvergessen. Aber nicht nur diese Vereine brachten Spannung in die Sportgemeinde Lohfelden. Auch die Tatsache, daß wir uns nunmehr mit unserem jahrzehntelangen großen Nachbarn KSV Hessen Kassel in der gleichen Fußballklasse messen konnten, war ein absolutes Novum und stellte für viele nordhessischen Fußballanhänger die Fußballwelt auf den Kopf. Das damalige Derby im Oktober 1993 in Lohfelden endete 1:1 unentschieden.

Dennoch war der Abstiegskampf sehr aufreibend und kräftezehrend. Viele Spiele wurden sehr knapp verloren. Nach und nach war der Verlust des Selbstvertrauens bei immer mehr Aktiven festzutellen. Dieser Umstand ging auch an unseren Trainer Frank nicht ohne Folgen vorüber. Er entschied sich im November 1993, von seinem Traineramt zurückzutreten.

Als Interimstrainer stellte sich der damalige Reservetrainer Peter Schüler so lange zur Verfügung bis sich schließlich mit Gerhard Reinbold ein Mann für den Verein gefunden hatte, der die Oberliga sehr gut kannte. Er verstand es, noch während der Winterpause das Selbstvertrauen der Spieler wieder aufzubauen.

Durch erfolgreiche Hallenturnierteilnahmen, wie beipielsweise am Oberliga-Hallenturnier in Frankfurt, in dem der Außenseiter Lohfelden erst im Endspiel durch eine unglückliche 1:2-Niederlage gestoppt werden konnte, hatte die Mannschft bewiesen, daß sie mit den anderen Oberligavereinen ohne weiteres mithalten konnte.

Zum Abschluß dieser harten Saison hatten wir es geschafft – der Klassenerhalt war gesichert. Dies war um so erfreulicher, da im Jahr 1994 der FSC Lohfelden sein 70-jähriges Jubiläum feiern konnte. Dieses Ereignis sowie der sportliche Erfolg wurde mit einem „Leckerbissen“ belohnt. Noch im Mai 1994 spielte unsere Mannschaft mit der Unterstützung einiger Spielergrößen aus Nordhessen gegen den damaligen frischgebackenen Deutschen Pokalsieger SV Werder Bremen im Nordhessenstadion.

 

Mittlerweile spielt der FSC Lohfelden über 6 Jahre in der höchsten hessischen Amateurliga. Diese Leistung ist als außerordentlich hoch einzustufen. Der Verein hat allen Kritikern gezeigt, daß er sowohl sportlich mithalten kann, als auch wirtschaftlich zu den bestgeführtesten und gesundesten Vereinen Hessens zählt. Hier gilt es vor allen Dingen, dem Ehrenvorsitzenden Heinz Fehr einen großen Dank auszusprechen. Er hat es stets verstanden, den Verein in überschaubaren und vernünftigen Bahnen zu lenken.

Diese Entwicklung ist ein Beweis für die Kontinuität des Vereins, dier sich auch auf die Reservemannschaft auswirkte. In der Spielzeit 1996/97 wurde sie Vizemeister der Kreisliga A in Kassel und erreichte über die Relegation den Aufstieg in die Bezirksliga Kassel, in der sie seither spielt. Dieser Aufstieg war ihr größter Erfolg in der Vereinsgeschichte.

Daß dieser Erfolg nicht nur durch Eigeninitiative erreicht werden kann, sondern auch die Unterstützung von außen benötigt, ist selbstverständlich.

Diese Hilfe erhielten wir dankenswerter Weise auch stets von der Gemeinde Lohfelden. So wurde der B-Platz zu einem Kunstrasenplatz umgebaut und uns im August 1996 offiziell übergeben. Durch diesen Kunstrasenplatz haben wir nun die Möglichkeit, – unabhängig von Witterungsverhältnissen – über das ganze Jahr hinweg Spiele und Trainingseinheiten in Lohfelden auszutragen, worum uns viele nordhessische Nachbarvereine beneiden.

Diese erfolgreichen und idealen Rahmenbedingungen ließen den FSC Lohfelden gerade in den 90er Jahren zum spielstärksten Fußballverein in unserer nordhessischen Region werden.

Er genießt auch bei den aktiven Sportlern ein großes Ansehen und Vertrauen. Ein Indiz hierfür ist die Tatsache, daß innerhalb der Mannschaften eine sehr geringe Fluktuation zu bemerken ist. Oftmals bleiben Spieler, die zu uns gekommen sind, bis zum Ende ihrer aktiven Laufbahn in unseren Reihen. Lediglich plausible Gründe wie berufsbedingte Veränderungen oder der Beginn eigener Trainertätigkeiten o.ä. sind die Hauptgründe für ein Ausscheiden aus unseren Verein.

Aber selbst hier kann sich Lohfelden nicht selten über die Heimkehr Ehemaliger freuen. So können wir auch im 75. Jubiläumsjahr die „Rückkehr“ unseres früheren Erfolgstrainers Baldwin Frank vermelden, der in der nächsten Saison 1999/2000 im sportlichen Umfeld des Vereins tätig sein wird. Des weiteren kommen mit Stavros Tsavaris und Frank Jungermann Spielerpersönlichkeiten zurück, die in der Zwischenzeit Trainererfahrungen gesammelt haben, was uns nur von Nutzen sein kann. Stavros Tsavaris war weit mehr als 10 Jahre für unseren Verein als erfolgreicher Torjäger aktiv (er schoß u.a. das erste Oberligator des FSC und der Oberligasaison 1993/94 überhaupt (das 1:0 in Wiesbaden)). Er steht ab sofort der Reservemannschaft als Trainer zur Verfügung.

 

Zum Abschluß dieser Zeilen, möchte es der Verfasser nicht versäumen, die aktuelle Vereinsstruktur darzustellen:

Mit dem FSC Lohfelden stellt sich heute ein modern geführter Verein mit 362 Mitgliedern dar. Diese große Zahl teilt sich in 15 Mannschaften auf, von denen 10 Mannschaften in der Jugendabteilung gestellt werden. Die Zahlen der Jugendabteilung verdeutlichen, wie ernst der FSC diese Aufgabe  und Verpflichtung nimmt.

Der Verfasser dieser Chronik ist sich sicher:

Nach dem Lesen dieser Zeilen kann nur ein Fazit gezogen werden, das gleichzeitig auch als Motto unseres Vereines gelten muß:

 

FSC Lohfelden – nur weiter so!

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